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>>Touren in die Türkei

Fotos copyright by Katharina ter Hell & Joachim Müller
Text von Joachim Müller

...Dem Reiseveranstaltern - in Dresden und vor Ort - sagen wir herzlichen Dank. Unsere Wünsche waren „ausgefallen“, aber konnten doch kombiniert werden: Rundreise und ansprechende Wanderungen.

Anmerkung zur Ausrüstung: Wanderschuhe erforderlich, Wanderstöcke empfehlenswert.
- Joachim Müller


Bucht von Adrasan


Bucht von Adrasan


Tal von Adrasan


Adrasaner Berge


Steinhäuser von Akcabelen


Altes Fenster


Altes Steinhaus auf der kleinen Yayla


Bach von Ulupinar


Wandertour Olympos-Yanartas-Ulupinar: Heute ist Kultur die Hauptsache. Wir treffen uns bei den Baumhäusern von Olympos, wieder die reichhaltigen Lunchpakete. Wir durchstreifen die Ausgrabungen, die in einen Urwald (Bäume und Sträucher) eingebettet sind; so kann jeder seine Vorstellungen zu den griechischen und römischen Zeiten entwickeln. Nach etwa 2 Stunden erreichen wir das Meer. Picknick und baden; einfach herrlich Sonne, Wasser, Wind. Gestärkt beginnen wir die eigentliche Wanderung zu den Chimära,- Erdgasflammen, die seit Jahrtausenden aus Bergspalten brennen. Zuerst laufen wir 5km auf der Asphaltstraße durch das Dorf Cirali, vorbei an Ferienhäusern mit blühenden Gärten. Schon bald haben wir den Eingang des Nationalparks erreicht, von hier gibt es einen angelegten mit Treppen versehenen Weg zu den Flammen - diese sind sehr klein geworden. Nun aber wandern wir wirklich auf einem Pfad weiter bergan mit schönem Blick zurück auf das Meer. Wieder geht es bergab zu einem kleinen Fluß, den wir mutig auf einem Baumstamm überqueren. Nach einem weiteren kurzen Aufstieg erreichen wir Ulupinar mit bekannten Forellenrestaurants. Hier wartete bereits eine leckere Forelle auf uns, aber auch der Transport zurück nach Olympos.


Bergdorf Beycik


Unterwegs


Blick auf Musa Daglari


Blick von Beycik auf den Nationalpark


Südtürkei: Gebirgsbach beim Aufstieg auf die Yayla


Gelidonya-Leuchtturm


Gelidonya-Leuchtturmtour: Wir treffen uns am Strand von Adrasan; wir mit dem Mietwagen, unsere Wanderleiterin per Fahrrad. Sie erkennt uns Wartende an den Wanderschuhen. Die reichlichen Lunchpakete dazu noch Granatäpfel sind schnell verteilt, den Wasservorrat überprüft und schon starten wir unsere Tour. Anfänglich wandern wir auf einer „Forststraße“ vorbei an ein paar Häusern bis zu einer kleinen Siedlung. Nun geht es auf Pfaden bergauf und bergab. Es ist heiß, wir schwitzen und die Wanderleiterin erzählt uns viel Wissenswertes über Land , Leute, Kultur und nicht zuletzt über sich. An besonders schönen Plätzen mit Ausblick auf das Meer, die Buchten mit seinen Inseln werden Trinkpausen eingelegt oder Rast gemacht. Vorbei an duftendem Salbei und Majoran erreichen wir nach knapp 6 Stunden den Leuchtturm. Hier gibt es Apfelkuchen aus der Patisserie unserer Bergführerin und Tee. Unser Wasservorrat ist aufgebraucht, wir hätten mehr vertragen. Nach einem kurzen Abstieg erwartet uns der Zubringer zur Rückfahrt nach Adrasan. Es war eine interessante und anstrengende Wanderung.


Mittagsrast


Blick auf die "Wasserinsel" am Gelidonya- Leuchtturm


Steilküste am Gelidonya-Leuchtturm


alter Wasserspeicher (Kuyu)


Auf der Yayla


Südtürkei - Sazak-Bucht


Tahtali Berg


Der Tahtali-Gipfel mit Schnee


Besteigung des Tahtali-Berges: Wieder strahlt die Sonne. Treffpunkt ist das Dorf Beycik (800 bis 1000m). Unsere Tour beginnt auf etwa 1000m; zuerst jedoch Lunchpaket ausfassen. Auf geht´s. Anfangs auf weichen Kiefernadeluntergrund, später durch Zypressenwald. Auf einer Yaila (Alm) ist eine erste kurze Pause, hier stehen auch Apfelbäume und Weinreben - zum Ernten natürlich. Die nächste Rast ist am Ende der Waldzone angesagt; die Kräftigung ist notwendig, wie sich herausstellen soll. Nun müssen wir ein steiles Geröllfeld überwinden; hier oben angekommen, geht es auf gut erkennbarem Pfad durch eine Felslandschaft zum Gipfel auf 2375m. Geschafft nach reichlich 5 Stunden; - ein herrlicher Rundblick auf´s Meer und ins Gebirge. Man könnte glauben auf einer Insel zu sein - Wasser, Buchten, Berge, Wälder - traumhaft, auch das Wetter; doch auch der Temperaturunterschied ist zu spüren, der Wind tut das Seine dazu. Gemäß der Weisheit: oben war man erst, wenn man wieder unten ist, erreichen wir nach 3,5 Stunden Abstieg unser Auto, wo uns unsere Wanderleiterin noch zu einem Becher Federweißer - selbstgemacht - einlädt. Uns allen waren die Anstrengungen anzusehen, wir waren zufrieden und dachten an neue Herausforderungen im nächsten Jahr.


Landschaft mit Tahtali im Hintergrund


Auf der Yayla, vor der alten Stadt


Begegnung unterwegs


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