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Reisebericht

Badeferien in Ostanatolien…
von Olaf Schau

Hinweis: Einen vollständigen Bericht dieser Tour aus dem Jahr 2005 finden Sie unter Ararat 2005.

Vansee (1717 m) Vor wenigen Stunden sind wir mit einer Maschine der Turkish Airlines direkt über den See nach Van (1727 m) eingeschwebt. Wer nicht gerade im Sitz eingeschlummert war, hatte Blick auf die zwei großen Flüsse Euphrat und Tigris, auf den Krater des Nemrut Dagi und den doppelgipfeligen Süphan Dagi. Unsere Begleitmannschaft um den lachenden Kemal empfängt uns am Flughafen. Nach der Erkundung der Überreste der Festung Van aus der uratäischen Zeit fahren wir im flotten Kleinbus zum ersten Badeausflug an die Südseite des Van See. Etwa 8-mal größer als der Bodensee und bis zu 400 m tief glaubt man eher am Meer zu sein. Die Rekonstruktion der armenischen Kirche aus dem Jahr 915 ist fast abgeschlossen, auch wenn noch immer ein Bauzaun den direkten Zutritt verwehrt. Die Gerüste sind jedoch verschwunden und so ist der Blick frei auf die zahlreichen Reliefs in der Fassade, welche auch die Hauptattraktion sind. Ein Kranz von über 3000 m hohen Bergen umgibt die Insel im blau-grün schimmernden Wasser. Der Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel ist sozusagen unser erstes „Gipfelchen“, immerhin fast 1900 m hoch. Abkühlung verspricht dann ein ausgiebiges Bad im stark alkalischen Wasser, welche sich durch ein Efes-Bier noch etwas verlängern lässt.

Kleiner Nemrut-Kratersee (2225 m) Am Kraterrand weht ein angenehm kühler Wind. Bald steht unser Zeltlager am kleinen von Thermalquellen gespeisten See und wir rüsten uns zu unserem ersten „fast“ 3000er. Deshalb nämlich, weil der Nemrut Dagi offiziell 2935 m hoch ist, aber die Stadt Tatvan und das am Berg entstehende Skigebiet (der Bau eines Liftes ist weit vorangeschritten) sich gerne mit 3050 m schmücken. Der Aufstieg ist etwas mehr als ein langer Nachmittagsspaziergang; etwas unangenehm ist nur der rutschige, sandige Abstieg. Ein Stück vom Gipfel entfernt, steht es sich am senkrecht abfallenden Kraterrand wie auf einem Balkon. Es gibt Pläne die Kraterlandschaft mit einem der größten Kraterseen der Welt (5 km lang), als Nationalpark unter Schutz zu stellen.
Auf der Weiterfahrt zum Süphan Dagi legen wir unterwegs einen Stopp an einer Moschee am Van See bei Adilcevas ein. Im erstaunlich sauberen Städtchen bleibt dann viel Zeit für viele Gläser türkischen Tee, denn die Gendarmerie lässt sich Zeit mit der Ausstellung unseres Permits für den Süphan. Unser Lager steht dann auf 2500 m am Berg. Einer Mischung aus Bewegungsdrang, Vorfreude auf den Berg und der Notwendigkeit der Akklimatisation folgend, steigen die meisten noch bis auf über 3000 m mit auf. Und nach einem schmackhaften Menü kreist dann unterm Sternenzelt die Raki Flasche. Noch immer unterm Sternenhimmel beginnt der Aufstieg zum Süphan Dagi. Einer der längsten und im oberen Teil anstrengensten Aufstiege. Die Steinpyramide auf dem Gipfel hat das Jahr überstanden und wir sind alle müde glücklich und gesund nach 11 h Stunden wieder im Lager. Jetzt kann der Ararat kommen. Doch der berühmte Arche Noah Berg ziert sich, versteckt seine schlanke Gestalt hinterm einem dichten Vorhang aus Wolken aus denen dann sogar mal heftiger Regen fällt. Soll er nur, ein Glück das wir nicht am Berg sind.
Baden in heißen Schwefelquellen am Euphrat Lange nicht die Sintflut, aber schon heftiger Regen prasselt gegen die Scheiben. Wir kehren gerade vom angeblichen Grab der Arche Noah zurück. Auf dem Weg zum Baden. Die Schwefelquellen sprudeln am Oberlauf des Euphrat kochend aus der Erde. In den Badehäuschen sind sie auf gequält angenehme 45°C „gekühlt“, perfekt an diesem etwas kühlen Tag. Nun hat sich gegen Abend dann auch der Ararat etwas freigemacht. Ein wohl nicht alltägliches Erlebnis haben wir am Abend, als wir zu Gast auf einer Hochzeit in Dogubayazit sind. Im Hof des Bauernhauses tanzen die Gäste (fein getrennt nach Geschlechtern, außer das Brautpaar) im Kreis. Wir werden aufgefordert mitzutanzen. Es beginnt wieder zu nieseln. Doch das tut der Begeisterung keinen Abbruch. Unser Bergführer Kemal kann wie sein Bruder Mehmet wunderbar singen. Kein Berg, wo er nicht singend zum Gipfel unterwegs ist. Hier nun singt er kraftvoll zu wilder kurdischer Musik.

Das Bad im Erfolg (5167 m) Endlich stehen wir ganz oben! Alle zusammen! Starker Wind, waagerechter Schneefall und kaum 20 m Sicht. Und die Aussicht kann so grandios sein: Dogubayazit, Tendürek Dagi, Jerewan, Kleiner Ararat, Iran und viele umliegende Berge und die komplette Aufstiegsroute. Der Jubel ist nur kurz; kaum haben wir uns alle „Berg Heil“ gewünscht, gehen wir in den Abstieg. Den Gebirgskräuter und die Salami aus dem Erzgebirge für die Gipfelrast vergesse ich in meinem Rucksack bis zur ersten Abstiegsrast. Zum Glück, denn die volle Konzentration ist für den Abstieg übers Firnfeld notwendig. Je tiefer wir kommen, desto mehr löst sich die Spannung und macht der Freude über den Erfolg Platz. Der sollte gefeiert werden. Meinungen hin und her, es hat allen geschmeckt und es hatte bestimmt ein glückliches Leben.
Bei schönstem Sonnenschein verlassen wir die Flanken des Berges.

Der Fischsee (2270 m) bietet in ruhiger Berglandschaft und klarer Luft einen wunderbaren Ausklang zu den 2 intensiven Wochen. Und ist die letzte Station der Badeferien…ja gut die Heimkehrer können ja noch mal im seidenweichen Wasser des Van See schwimmen. Nach der Rückkehr verabschieden sie sich fast ein bisschen traurig von uns. Wir hatten eine harmonische Zeit miteinander, liebevoll betreut von einer umsichtigen Begleitmannschaft und der wichtigste Mann neben dem Bergführer, der Koch, hat uns hervorragend bei unseren Mahlzeiten unterm freien Himmel umsorgt. Denn leider wurde das Esszelt schon am dritten Reisetag von einer Windhose zerstört.

Der große Teil der Gruppe zieht weiter in den Iran. Nach Besichtigungen in Tabriz, fahren wir an den Damavand (5671 m), den höchsten Berg des Elburz Gebirges. Wir besteigen den Berg über die Hütte Takht-e-Feredyn auf der Nordostroute. Ein Tag Besichtigungen in Teheran beschließt das Programm. (Ein ausführlicher Bericht über den Iran folgt.)


Livebericht

Eine Gruppe ist derzeit "Auf anderen Wegen zum Ararat" unterwegs - mit Verlängerung des Iran & Besteigung des Damavand (5671 m)
Termin: 24.07. – 14.08.2006
Unser Kollege Olaf Schau, als Reiseleiter dabei, sendet Berichte von unterwegs:

Stand 18.08.06

Mittlerweile ist die Gruppe nach einer erlebnisreichen Woche im Iran wieder in der Heimat. Nur zwei haben sich noch tiefer ins Land begeben und werden nach einer weiteren Woche auf Basaren, in Moscheen und Teehäusern und bei dem einen oder andern Teppichhändler am 19.08. wieder in Berlin ankommen.

06.08.
Den Nachmittag verbrachten wir im Stadtzentrum von Tabriz und besichtigten u. a. die Blaue Moschee.

07.08.
Nicht auf einem fliegenden Teppich, aber in einer TU ging es ins heiße Teheran (ca. 39°C). Durch irre Verkehrsgeühl führen wir einige Stunden ins Elburzgebirge und sahen zum ersten Mal den Damavand.

08.08.
Langer und anstrengender Aufstieg zur Takhte Feredyn. Aus der Hitze in die recht kühle Bergluft.

09.08.
Drei bleiben in den Zelten zurück. Der Rest der Gruppe erreicht nach 5:15 h den in Wolken gehüllten Gipfel des Damavand. Über eine Stunden bleibt die Gruppe am Gipfel. Dazu später.

10.08. – 13.08.
Nach einer weiteren Nacht im hohen Lager folgt ein staubiger Abstieg durch endloses Geröll. Die Skifahrer finden es fetzig. Der Staub und Schweiß wird in den heißen Quellen abgewaschen. Manchem ist sogar zu heiß. Wir erleben noch einen Tag in Teheran und ein richtig landestypisches Abschlussessen, bevor es wieder über Istanbul in die Heimat geht. Regen zur Begrüßung.

Bilder zur Reise gibt’s zum Herbstreff am 15. und 16.09. und zum kompletten Reisebericht.

Stand : 05.08.06

„Unserer `Bearbeitungsstelle für Auslandskorrespondenz´ unterlief bei der Erstellung des 1. Berichtes (vom 30.07.) ein unwesentlicher Fehler, an dessen Richtigstellung mir jedoch sehr gelegen ist.
Nicht als `Gummimännchen´ sind wir dem stark alkalischen Van-See entstiegen, sondern eher mit einem schmierigen Film auf der Haut. Das seidenweiche Wasser des Sees ist nämlich eher eine `Waschlauge´. Tage später badeten wir dann in den heißen (über 40 Grad Celsius) schwefelhaltigen Quellen von Diyadin. Nach zwei Stunden ausgelassenem Baden waren wir dann ziemlich `gare Gummimännchen´ :o).
29.07./Tag 7:
Am nächsten Tag gingen wir dann voller neuer Kräfte und motiviert an den Aufstieg am Ararat an. Der erste Tag bestand nur aus einer kurzen Wanderung von 2600 m zum Nomadencamp auf 3195 m, wo Kemals Familie ihr Sommerlager aufgeschlagen hat. Wir wanderten noch 100 HM hinauf zum Camp 1 und konnten uns überzeugen, dass kaum Bergsteiger unterwegs waren. Und nun zogen auch endlich die Wolken vom Gipfel weg, nachdem es am Vortag noch heftig geregnet hatte. Der verschneite Gipfel bildete einen verlockenden Kontrast zum blauen Himmel.
30.07./Tag 8:
Der folgende Tag führte uns dann auf einem felsigen Pfad abseits der Hauptroute hinauf bis zum Lager 2 auf 4180 m. Alle schafften den Aufstieg fast problemlos, so dass die Vorfreude auf den Gipfel immer weiter stieg und Bedenken schwanden. Alle hatten guten Appetit. Keine Kopfschmerzen. Viel Biss und Motivation. – Ein gutes Zeichen auf dieser Höhe!
So stiegen wir gut gelaunt wieder hinunter zum Nomadenlager und tranken unseren Nachmittagstee, welcher bei einigen stark `gehopft´ war. Den ganzen Tag hatte sich der Gipfel hinter Wolken versteckt, aber nach Sonnenuntergang zeigte er sich im fahlen Licht.
31.07./Tag 9:
Wir bauten das Lager ab und steigen leicht hinauf zum Lager 2. Unser Gepäck trugen die Pferde und treuen Esel hinauf.
Wir richteten uns ein und tranken viel Tee in der erstaunlich warmen Nachmittagssonne. Mit gutem Appetit stürzten wir uns wieder auf das hervorragende Abendessen unter freiem Himmel – an der frischen Luft schmeckt’s eben am besten!
Bald verkrochen sich die ersten in die warmen Schlafsäcke. Unser Bergführer Mehmet (Kemal’s Bruder) sang dann noch rhythmische und herzzerreißende kurdische Lieder. Zu ersteren tanzten wir und konnten auch etwas mit unserem mageren heimischen Liedgut gegenhalten.


Startvorbereitungen zum Aufstieg - Gruppe August 2005


01.08./Tag 10 – Gipfeltag:
Der Tag begann bereits um zwei Uhr. Die Sterne flimmerten. Wem noch nicht kribbelig war, der brachte sich mit Kaffee, den unser Begleitteam längst vorbereitet hatte, in Schwung. Nach einer gemeinsamen Startmotivation stiegen wir ab 3 Uhr gleichmäßigen Schrittes dem Gipfel entgegen. Nach 5 Stunden standen wir bei Schneesturm auf dem höchsten Punkt. Es war kalt und wir kniffen die Augen zusammen, um etwas zu erkennen. Leider war selbst Jerewan, die Hauptstadt Armeniens, denkbar schlecht zu sehen. .. Daher kein Gedanke dabei an Gipfelschnaps. Aber wir hatten es alle geschafft!!! Einige mussten zwar kämpfen aber sie ließen sich den Gipfel nicht nehmen.


Gipfelsieg - "Berg heil"! Olaf Schau und Kemal - Gruppe August 2005


Auf Grund der Wetterbedingungen stiegen wir nach einer extrem kurzen Gipfelrast zügig wieder ab. Und so gab es den verdienten Lauterbacher Gebirgskräuter und die Original Erzgebirgische Salami aus meinem Rucksack erst am "Adlerhorst" auf ca. 4800 m. Dies löste dann doch schnell die Anspannung auf und wir brachten den langen Abstieg bis ins Nomadenlager gut hinter uns. Zur Feier des Tages wurde ein Schaf geschlachtet (die Tour ist trotzdem auch für Vegetarier geeignet ;o). Sehr müde verkrochen wir uns nach diesem Tag in die Zelte und das Hundegebell störte weniger.
11.-14. Tag: Fischsee und Grad der Arche Noah
Nach dem restlichen kurzen Abstieg rollten wir wieder in Dogubayazit ein und absolvierten ein Besichtigungsprogramm.
Zur Erholung fuhren wir dann zum einsam gelegenen Fischsee auf 2270 m. Erfrischendes Baden. Entspannung in der Sonne. Frischer gebratener Fisch zum Abendessen. Lagerfeuer aus Kuhfladen. Kurdische und deutsche Lieder. Einige Runden Raki. Erholsamer Schlaf.
Auf der Rückfahrt verabschiedeten wir einen Teil unserer Gruppe in die Heimat. Die anderen fahren nun in den Iran und es geht noch an den Damavand.


Das Grab der Arche Noah - Gruppe August 2005


Alle Bergfreunde, welche ungeduldig auf einen ausführlichen Tourbericht warten, möchte ich bitten, sich noch einige Wochen zu gedulden. Eure Vorfreude wird mit einem objektiven Bericht belohnt werden.“ – Olaf Schau.

Stand: 30.07.06
„Eine erlebnisreiche und intensive Reisewoche liegt bereits hinter uns. Alle haben sich nach der Ankunft im ostanatolischen Bergland bei einem Ausflug auf die Insel Adamar im Van-Sees erfrischt. Alle hatten viel Spaß und kamen als „Gummimännchen“ aus dem alkalischen Wasser wieder raus.
Der erste Gipfelaufstieg erfolgte aus dem riesigen Vulkankrater des Nemrut Dagi auf den höchsten Punkt des Kraterrandes auf 2935 m.


Der Krater des Nemrut Dagi


Alle erreichten dann auch nach einem langen und anstrengenden Aufstieg (ca. 11,5 h) über 1560 HM den felsigen Gipfel des Süphan Dagi auf 4058 m. Grosse Blöcke und Loses Geröll mit Felspassagen erschwerten den Aufstieg. Der Abstieg erfolgte über die fast gleiche Route.


Aufstieg zum Süphan - unsere Gruppe August 2005


Am gleichen Tag ging es dann noch zum Fuße des Ararat, welcher sich aber hartnäckig hinter Wolken versteckte, nach Dogubayazit. Das verdiente Gipfelbier gab es gleich im Kleinbus bei der Fahrt. Der Ruhetag mit Baden in heißen Quellen war teils sehr verregnet; was jedoch ganz angenehm war, denn die vergangenen Tage waren teilweise sehr heiß.
Regen hier unten im Tal bedeutet gleichzeitig: Am Ararat gab es Neuschnee bis ca. 4000 m!!
Am Abend sind wir mit Kemal noch zu einer türkischen Hochzeit gegangen. Einige wollten gar nicht mehr aufhören im Regen zu tanzen. Es war ein riesiger Gaudi!
Nun bessert sich das Wetter wieder. Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Wir werden heute zum Ararat aufbrechen. Es soll hinauf bis ins Lager 2 gehen.
Die Stimmung ist sehr gut untereinander und alle Teilnehmer sind bestens gelaunt – einfach eine super Gruppe! Alle blicken nun voller Spannung der Besteigung des 5000er entgegen.“ …


… Grüße sendet ebenso Kemal – unserer örtlicher Partner und schulz aktiv-Bergführer.


Blick vom Kraterrand des Nemrut Dagi auf den großen Kratersee


Grüße sendet ebenso Kemal unserer örtlicher Partner und schulz aktiv-Bergführer.


Bildbericht Juli/August 2006

Die Insel Akdamar im Van-See mit der armenischen Kirche


Auf dem höchsten Punkt der Insel Akdamar


Türkische Teepause am Van See


Der Aufstieg auf den Süphan Dagi


Aufstieg am Süphan Dagi


Der Euphrat in der Nähe der heißen Quellen


Akklimatisationsaufstieg am Ararat zum Lager 2 abseits der Hauptroute


Abend im Nomadencamp am Feuer aus Dung


Gipfelaufstieg am Ararat (Höhe ca. 4600 m)


Auf dem Gipfelplateau des Ararat (Höhe ca. 5130 m)


Gipfeljubel am Ararat (5167 m) bei Wolken, Wind und Schneefall


Unser singender Bergführer Mehmet


Die Vorbereitungen zum Abendessen - Ein Schaf wird geschächtet


Frühstückstafel mit Ararat- Blick im Nomadenlager (3195 m)


Bei der Besichtigung der Palastanlage des ishak Pasha Serai bei Dogubayazit


Am Fischsee


Am Fischsee - schon wieder beim Essen


Abendstimmung am einsamen Fischsee


Wir fahren zur iranischen Grenze - Abschied vom Ararat


In der Iranischen Republik Iran müssen die Frauen im Alltag immer ein Kopftuch tragen


Aufstieg zum Damavand von Nandal


Der Aufstieg am Gipfeltag von der Hütte Takht-e-Feredun


Der Gipfel des Damavand ist nicht mehr weit


Wir sind oben auf dem Damavand


Aus Löchern und Ritzen dringen beissende Schwefeldämpfe


Im Absteig überqueren wir wieder das einzigste Schneefeld im ganzen Aufstieg


Die Hütte Takht-e-Feredun (4360 m)


Ein iranischer Hüttenabend


Der letzte große Abstieg hinab nach Gazaneh


Abschied vom Damavand - Der Gipfel ist frei, aber es ist kalt


Zu den Tourbeschreibungen:
>>
Auf anderen Wegen zum Ararat
>> Auf anderen Wegen zum Damavand


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