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Tourbeschreibung
Ein Bildbericht von Stefan Hilger
Fotos copyright by Axel Schuppan, Frank Schulz & schulz aktiv reisen


Von Deutschland fliegen wir in Richtung Osten und landen bereits nach gut drei Stunden auf dem Flughafen von Mineralnyje Wody („Mineralwasser“). Schon aus dem Bordfenster der Tupolev konnten wir die bläulich-weiße Silhouette des Kaukasus Hauptkammes erkennen. Von hier geht es in das ca. 20 km entfernte Pjatigorsk – die Stadt der fünf Berge“. Am nächsten Tag fahren wir die restlichen 240 km mit dem Bus in Richtung Dombai.



Beschwerlicher Aufstieg in Richtung Pass


Oben angekommen wird man mit dieser herrlichen Kulisse belohnt


Türkisfarben schimmert der Bergsee in einer Höhe weit über 2000m


...ein hervorragender Platz zum Lagern



Allabendliches Feuerchen



Am Feuer sitzend, genießen wir die Abendstimmung mitten in der kaukasischen Bergwelt. Wir sind weit entfernt von jeglicher Zivilisation - seit Tagen schon sind wir keinem Menschen begegnet. Hier draußen scheint die Welt noch in Ordnung zu sein...


Blick zurück ins Dombaital




Tschutschchur-Wasserfall




Die kaukasische Flora ist reich an Arten. Jede Höhenstufe hat ihre eigene Pflanzengesellschaft . Die gute Bodenstruktur, günstiges Klima und reichliches Wasserangebot sind Voraussetzung, um hier längst vergessene Pflanzenarten erblühen zu lassen. In manchen Gegenden haben die Arten den Drang zum Gigantismus. Bäume, Gräser, Blumen werden hier übergroß.
...ein Fest für jeden Botaniker und Pflanzenliebhaber.


Blick vom Ali Bek Pass auf den gegenüberliegenden Hauptkamm, der gleichzeitig die natürliche Grenze zu Abchasien darstellt.



Immer wieder verweilen wir und bestaunen diese einzigartige Landschaft, den Kontrast zwischen üppig grüner Vegetation und bizarren Fels- und Gletscherformationen.


Imposantes Werk der Natur - einer der größten und populärsten Gletscher im westlichen Kaukasus - "Die Hammelstirn des Alibek"


Immer wieder lösen sich Eisbrocken und kleine Lawinen, welche dann tosend nach unten stürzen und uns erschaudern lassen.
Seine Fläche beträgt fast zehn Quadratkilometer und seine Zunge reicht herunter bis auf 2000 m, sehr tief im Verhältnis zu anderen Gletschern.


Alibek Gletscher


Schwer ist es, sich dann wieder von der liebgewonnen Berglandschaft zu trennen.
Während andere Gebirge mit zunehmender Umweltverschmutzung und Massentourismus ringen, findet man hier ein intaktes Ökosystem vor. Zu Recht verdient der Kaukasus die Bezeichnung „Wildes Gebirge“, welches man niemals unterschätzen sollte. Gerade dies macht eine Reise hierher zu einem ganz besonderen Erlebnis. Eines wissen wir genau – wir kommen wieder.


Hier gelangen Sie zu unserer Reise.


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