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Russland – Höhepunkte Kamtschatkas
Reisebericht von Birgit Thiel
Reisezeitraum: August 2017

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Kamtschatka – oder „schönes Wetter kann jeder“

Wie kommt man auf die Idee, nach Kamtschatka zu reisen? Nun, vor ein paar Jahren schwärmte eine Mitreisende von diesem Land, und letztlich überzeugten uns die Bilder von ihren Reisen. Nun sollte diese Reise für uns Wirklichkeit werden.
Zweieinhalb Stunden Flug bis Moskau und dann nochmal 10 Stunden über den Polarkreis bis Kamtschatka. Schon beim Anflug hatten wir einen tollen Blick auf die Vulkanlandschaft von Petropawlowsk und die Avatcha-Bucht. Unser Busfahrer brachte uns gleich als erstes zum Bärendenkmal, da heute die Sicht so toll sei. Zu diesem Zeitpunkt nahmen wir dies einfach mal so hin.

Am nächsten Tag fing unser Abenteuer so richtig an. Mit einem Kamas fuhren wir Richtung Norden nach Kozyrevsk. Nach wenigen Kilometern, noch auf Asphalt, machten wir Stopp, um die typisch russischen Piroschki zu probieren.
Um die Mittagszeit erreichten wir Milkowo, wo wir in einer Kantine, die mich sehr an die Kaninen in der ehemaligen DDR erinnerte, zu Mittag aßen. Als wir am frühen Abend Kozyrevsk erreichten, hatte der leichte Nieselregen, der uns ab Milkowo begleitet hatte, aufgehört. In einem Laden deckten wir uns mit Bier für die nächsten Tage ein. Auf dem Weg durch den Ort ließen die Mücken nicht von uns ab.
Nach einem köstlichen Frühstück packten wir den Kamas mit allem Notwendigen für die nächsten 2 Tage. Der Asphalt wich endgültig einer Offroadpiste. Auf dem Weg zum Tolbatschik passierten wir eine riesige Lavawand, die beim Ausbruch 2013 die ehemalige „Straße“ verschüttete. Förmlich querfeldein kämpfte sich unser LKW durch tiefe Schlammlöcher durch den Wald. Unterwegs hatten wir dann Gelegenheit, die leckeren sibirischen Blaubeeren zu naschen. Den Lagerplatz im Toten Wald kaum erreicht, quälten uns die Mücken beim Aufbau des Zeltlagers. Wo kommen die nur her, weit und breit kein Wasser und wie der Name schon verrät, wenig Vegetation, da das gesamte Gebiet beim letzten Ausbruch mit einer dicken Schicht Asche überzogen wurde, so dass nur noch die Gipfel der Bäume recht skurril aus der Lava herausschauen.


Lagerplatz am Tolbatschik 

Bis zum Startpunkt unseres Aufstieges auf den Tolbatschik fuhren wir am nächsten Morgen ca. 40 km, begleitet von einem dicken Nebel. Doch zum Glück war es nicht kalt. Da wir bereits sehr zeitig aufgebrochen waren, erreichten wir über große Lavafelder bereits um kurz nach 10 Uhr den ersten Krater des Tolbatschik auf 2.860 m. Mittlerweile hatte sich zum Nebel noch ein kräftiger Wind gesellt. Wir mussten ein größeres Schneefeld passieren und weiter ging es immer bergauf. Bei einem Canyon mit einem kleinen Wasserfall gaben die Wolken einen Augenblick die Sicht auf unser heutiges Tagesziel frei.


Aufstieg zum Ostry Tolbatschik 

„Oben scheint die Sonne“ ermuntert uns Alyona, unsere Reiseleiterin, als am Plateau ca. 300 m unter dem Kraterrand des Ostry Tolbatschik die Hälfte der Gruppe nicht weiter wollte, da der dicke Nebel jegliche Sicht versperrte. Wir vertrauten Alyona. Und es ist kaum zu glauben, als wir den Kraterrand erreichten, schien wirklich die Sonne. Ein dunkles Grummeln und Ewgenji, unser Guide, der noch etwas höher am Kraterrand hinaufgelaufen war, berichtete, dass dies der Klujeskowska war, der ständig Asche spukt. Immer wieder lösten sich Steine vom Kraterrand vor uns, die mit Getöse nach unten rollten. Ausgiebig genossen wir den Anblick und die Strahlen der Sonne und als Alyona meint „seht nur, wir sind über den Wolken“ stimmten wir plötzlich gemeinsam spontan den Liedtext von Reinhard Mey an.


Krater des Ostry Tolbatschik 

Unser nächstes Zeltlager im Tal der Riesen erreichten wir bei herrlichem Sonnenschein.


Fahrt ins Tal der Riesen 

Unser Stimmung war super und nach dem Lageraufbau wanderten wir hinauf bis zu einem kleinen See. Immer wieder gaben die Wolken den Blick auf die Vulkane frei. Im See spiegelte sich der Tolbatschik. Auch zeigten sich der Namenlose und der Kamin mit seiner Aschefahne.


Tal der Riesen   

Nach dem Abendessen ließ Ewgenji seine Drohne fliegen und der Bildschirm zeigte, dass die Vulkane frei waren. Schnell holten wir die Kameras und eilten noch einmal hinauf. Das späte Licht des Tages verzauberte die Vulkanlandschaft.


Tal der Riesen 

Bei unserer Wanderung zu den Schafsköpfen versteckten sich die Vulkane hinter den Wolken. Über den weichen Teppich der Tundra, in den wir fast knöcheltief einsanken, wanderten wir sanft bergan.


Wanderung zum Schaffelsen   

Ein toller Blick über das Tal bot sich dann am Schafsfelsen. Die Wiese, auf der wir Rast machten, war übersät von Edelweiß und gegenüber lugte der Tolbatschik zwischen den Wolken hervor.
Den ersten Canyon, in dem wir Bärenspuren fanden, erreichten wir über ein mit Kamtschatka-Zedern bewachsenen Hang.
Der zweite, tiefere Canyon faszinierte mit großen Felsblöcken, die eine Art Brücke über den Canyon bilden.



Auf dem Rückweg fütterten wir an einer Hütte die putzigen Ziesel mit Keksen und Nüssen. Lustig wie die kleinen Tiere alles in ihre Backen stopfen bis diese ganz prall sind.


Ziesel 

"Ein Bär!" rief plötzlich Alyona, kurz bevor wir wieder unser Lager erreichten. Und tatsächlich, ca. 300 m vor uns labte sich ein Braunbär an den Beeren der Tundra. Die Fotoapparate klickten nur so, als der Bär, neugierig geworden, sich auf die Hinterbeine aufstellte. Da ignorierten wir sogar die vielen Mücken die uns mal wieder plagten. Das war die absolute Krönung des Tages.


Braunbär 

Eine gemütliche Unterkunft in einem Blockhaus erwartete uns in Ässo. Die gute Stube war als Speiseraum eingerichtet. Hier konnten wir auch dank einer vorhandenen Waschmaschine unsere Sachen waschen. Am Nachmittag gingen wir ins Ethnographische Museum wo wir so Einiges über die Ewenen und Korjaken erfuhren. Eine Hütte der Korjaken war nachgestaltet worden. Auch begegneten wir hier zur ersten Mal den Peliken, hätten wir nur mehr seinen dicken Bauch gestreichelt und dabei Sonnenschein gewünscht ...


Ethnographisches Museum in Ässo 

Wir berichten ja nun mal nicht gern so viel vom Essen und Trinken, doch die Pfannkuchen mit Kaviar, die es am nächsten Morgen gab, müssen wir an dieser Stelle einfach erwähnen.
Danach holten wir unsere Regensachen und Gummistiefel für unsere heutige Schlauchbootfahrt auf dem Bystraja an der Verleihstation ab. Einweisung und ab ins Boot. Zuerst glitten wir gemütlich voran, doch dann kam die erste Stromschnelle – keine Chance, alle pitschnass. Da der Fluss im Moment sehr wenig Wasser führte, dauerte auch nicht lange, bis wir auf eine Sandbank aufliefen. Schnell sprang unser Bootsführer aus dem Boot ins kalte Wasser und befreite uns. Wenn wir nicht schnell waren kam es vor, dass wir mit voller Wucht an die Felsen stießen. Oder war das eine extra Portion Spaß? Das Boot musste ganz schön was abhalten. Am Mittagsrastplatz wurde schnell ein Feuer gemacht und Alexander kochte uns eine leckere Fischsuppe. Ich glaube, alle Russen können das. Dazu gab es einen Wodka und hinterher zwei riesige Tüten Bonbons. Gerade waren wir so einigermaßen getrocknet, ging es wieder ins Boot. Nun muss ich sagen, trotz meiner großen Skepsis vor dem nasskalten Vergnügen, hatten wir eine riesigen Spaß, und kalt war wohl keinem.


Fahrt zum Vulkanplateau Watschkaschez 

Zurück über Milkowo erreichten wir unserem Lagerplatz im Gebiet des Watschkaschez-Bermassivs. Bereits beim Lageraufbau begann es leicht zu regnen. Wir ließen uns jedoch die Stimmung nicht verderben und saßen abends singend am Lagerfeuer. Alyona war immer wieder bemüht, uns zum Singen zu animieren, was zur guten Stimmung beitrug.


Vulkanplateau Watschkaschez 

Heute gab es Geburtstagstorte, denn Ewgenji hatte heute Geburtstag. Bei leichtem Nieselregen wanderten wir anschließend bis zu einem malerischen See. Unterwegs standen überall bunte Blumen auf den Wiesen.


Wanderung am Watschkaschez 

Nun wurde der Regen heftiger, doch auch dadurch ließen wir uns nicht von der weitern Wanderung abhalten. An einem ca. 2-3 m breiten Fluss musste wir dann die Schuhe ausziehen, um Barfuß durchzuwaten. Mann, war das kalt.
Es ging leicht bergan und unsere Guides begrüßten den kleinen Ziesel mit Nüssen. Wie sie sagten, kommt er bei jeder ihrer Wanderungen hervor.
Über Steine kletternd querten wir einen zweiten Fluss und erreichten einen Wasserfall. Daneben war noch ein großes Schneefeld vom letzten Winter erhalten, welches eine Höhle bildete. Einige kletterten bei unserer Rast bis ganz hinunter.



Wieder im Lager hatte Tatiana eine „Zwischenmahlzeit“ vorbereitet bevor wir nach dem Lagerabbau zurück nach Paratunka fuhren und uns im Thermalbad erholen konnten.

Die Avatcha-Bucht zählt zu einer der schönsten und größten Buchten der Welt. In einem kleinen Boot fuhren wir am nächsten Morgen hinaus. Mal wieder hatten dicke Wolken das majestätische Panorama der Vulkane verhangen. Die Küste war aber auch so spektakulär. Es gibt hier einige markante Felsen im Wasser, die solch fantasievolle Namen wie "die drei Brüder", "die Grottenbucht" und "der Großmutterfels" tragen.


"die Drei Brüder" in der Avatcha-Bucht  

Wir beobachteten Robben und unzählige Vögel, wobei es uns die Papageientaucher besonders angetan hatten. Einige versuchten sich sogar beim Angeln und es dauerte nicht lange, bis der erste Fisch anbiss. Die Köchin berichtete uns, dass für den morgigen Tag ein Sturm angesagt sei. Und so sollte es auch kommen.
Wieder festen Boden unter den Füßen fuhren wir zum Avatcha-Vulkan. Die Straße war ein breites Flussbett dessen Böschungen bis zu 2 m hoch waren. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was hier los ist, wenn der Fluss zur Schneeschmelze Wasser führt. Überall lagen Baumstämme herum. Den Container-Campingplatz, erreichen wir gerade, als ein Regenbogen vor dem Vulkan stand.


Am Avatcha 

Der Wind war schon beträchtlich und ein feiner Sprühregen trotz Sonnenschein macht es nicht gerade gemütlich. Im kleinen Vulkanmuseum erfuhren wir dann viel über die Entstehungs- und Entdeckungsgeschichte.

Nach einer kalten Nacht peitschte der Sturm den Regen am Morgen waagerecht durch die Luft. Nur gebückt konnte ich den wenige Schritte entfernten Küchencontainer erreichen. Ein Aufstieg auf den Avatcha war unmöglich und auch der Kamelfelsen war bei diesem Wetter keine Alternative. So saßen wir hier fest, bis der Sturm nachließ und wir den Kamas wieder beladen konnten.
Nun hatten wir uns das doch anders vorgestellt, aber was soll es, das ist Kamtschatka und dieser Sturm, wie ihn wohl keiner von uns jemals vorher erlebt hatte, war an sich schon ein unvergessliches Erlebnis.


Rückfahrt vom Avatcha 

Die nächsten 3 Tage verbrachten wir im Juschno-Kamtschatski-Nationalpark am Fuß des Mutnowski-Vulkans. In der Caldera des Goreli lag noch Schnee, der mittlerweile jedoch weich war und die Fahrspur zum See machte.


Fahrt zum Mutnowski   

Nach dem Lageraufbau unternahmen wir eine kleine Wanderung unterhalb des Mutnowski. Die Sonne zeigte sich und gab einen tollen Ausblick auf den Mutnowski und die umliegenden Vulkane frei.


Am Mutnowski 

Als wir zu unserem Lager zurück kamen, wurde es bereits dämmrig. Und da! Kaum 100 m entfernt streifte ein Bär über die Wiesen. Er ließ sich gar nicht stören und lief weiter zu den Büschen oberhalb von unserm Küchenzelt. Erst nachdem wir anfingen zu rufen und zu pfeifen und einen Böller abfeuerten, ließ er sich verscheuchen. So nah am Lager, das war doch ein wenig gefährlich. Hoffentlich kommt er nicht in der Nacht …



Camp am Mutnowksi    

Bilderbuchwetter erwartete uns am nächsten Morgen, als wir zum aktiven Krater Mutnowski hinaufstiegen. Am Murmeltierfelsen erwarteten uns schon die munteren Gesellen.


Murmeltier 

Über die weiche Tundra mit vielen bunten Blumen stiegen wir leicht bergan, durchquerten zwei Flüsse und erreichten das erste Schneefeld. Am ersten Krater machten wir Teepause bevor wir das zweite Schneefeld querten. Ewgenji gab uns nochmals genaue Verhaltensregeln, damit wir durch die Schwefeldämpfe keinen Schaden nehmen. Ein Steinschlag hatte im letzten Jahr den Weg verschüttet, so dass wir über große Steine klettern mussten. Als hätte ein Maler seine Farben ausgeschüttet, so leuchtet die Lava in allen Farben.


Wanderung am Mutnowski 

Der Weg wurde schlammiger, da der Canyon auf der linken Seite von einem Gletscher gesäumt wird. Da kommen die ersten Fumarolen in Sicht, als wir den zweiten Krater erreichen. Der Schwefelgeruch wird stärker und kratzt im Hals. Faszinierend, wie die gelben Schwefelfumarolen kochen, genauso wie die Geysire, die ihren Dampf ablassen. Hier ist die Erde noch aktiv.


Schwefelfumarole 

Der nächste Krater hat am Fuß einen kreisrunden See mitten in Eis und Schnee. An ein paar Stellen konnte man noch marineblauen Pfützen sehen.


Krater am Mutnowski 

Jetzt begann ein steiler Aufstieg, bei dem wir uns ca. 20 m an einem Seil nach oben ziehen mussten. Unsere Rucksäcke ließen wir zurück. Wir kletterten über den Kraterrand und waren im nächsten aktiven Trichter, der uns mit schwefelhaltigem Dampf empfing. Zurück ging es wieder am Seil. Höhentauglich und schwindelfrei sollte man an dieser Stelle schon sein. Nach einer Pause stiegen wir durch den Hauptkrater wieder ab. Durch den Canyon fließt ein Fluß dessen Wasser nach ein paar Kilometern als Wasserfall 80 m in den Canyon Opasniy (gefährliche Schlucht) stürzt. Ein atemberaubender Anblick! Wir genießen die Aussicht, die eingebettet ist in vielfarbiges Vulkangestein, grüne Flächen und Schneefelder.


Opasniy Canyon  Am Mutnowski 

Am nächsten Morgen verließen wir unseren Lagerplatz. Es ist doch zu gefährlich durch die Nähe des Bären, der gestern auch am Tag aufgetaucht war. Wieder über Schneefelder aus denen große Brocken der schwarzen Lava herausragt erreichten wir den Parkplatz am Fuß des Goreli.
Dicker Nebel lag über der Landschaft wie eine undurchsichtige Gardine. Eine kleine Treppe zeigte den Weg zum Aufstieg auf den Goreli. Der Nebel wurde immer dichter und durchfeuchtete unsere Kleidung. Die Lavabrocken am Wegesrand werden größer und ein heftiger Wind setzt ein, kurz bevor wir den ersten Krater erreichten. Nur zu dumm, dass wir nicht auch gleich unsere Regenhosen angezogen hatten. Bei diesem Sturm, der uns fast vom Kraterrand wehte, war es nun unmöglich. Bisher hatte ich nur strikt auf den Weg geachtet und nur im Augenwinkel neben Lava die Schneefelder und rechts einen kleinen Bach wahrgenommen. Im Kopf habe ich die Bilder von blauen Himmel und dem grünen See im Kratertrichter. Nichts von allem war zu sehen, nur die nasse kalte Nebelwand und das Pfeifen des Windes. Was mache ich eigentlich hier, dachte ich da so, als wir hinter großen Steinen etwas Schutz fanden, und endlich auch unsere Regenhosen überziehen konnten. Die Hände waren klamm und es lohnte wirklich nicht, den Fotoapparat heraus zu kramen. Das ist Kamtschatka – „Oben scheint die Sonne“ ermunterte uns Alyona. Aber auch sie glaubte wohl heute nicht daran. Als wir dann wieder unseren Kamas erreichten, erwartet uns Tatiana mit heißen Getränken und Leckereien. Alex hatte die Heizung angeschmissen und schnell war alles wieder vergessen – wir hatten den Goreli bis zum Gipfel bestiegen - bei schönen Wetter kann das schließlich jeder!

Unser nächstes Lager schlugen wir direkt am Paratunkafluss auf. Beim Zeltaufbau überfielen uns riesige Schwäre klitzekleiner Mücken. Jetzt schnell unser Hüte mit den Gardinen herausholen! Etwas oberhalb des Zeltplatzes gab es eine natürliche Thermalquelle in der wir uns entspannten und auch vor den Mücken sicher waren. Abends heißt es Abschied nehmen von unser Mannschaft. Wir überreichten kleine Geschenke, bei denen wir viel Spaß hatten. Es war schon eine starke Leistung, wie sie uns ihr Land gezeigt haben. Stets fühlten wir uns sicher aufgehoben und auch wenn das Wetter nicht immer so mitgespielt hat, so haben sie uns immer bei Laune gehalten und wir hatten unendlich viel Spaß.

Insgesamt eine tolle Reise, viel ursprüngliche Natur und nette Menschen. Wer auf Komfort verzichten kann, und mit allem möglichen Wetter zurechtkommt, dem können wir dieses Land nur wärmstens empfehlen.


Reisebericht von Birgit Thiel
Reisezeitraum: August 2017

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