Länder A B
Länder C J
Länder K M
Länder N P
Länder Q S
Länder T Z

Von der Wiege des Inkagoldes zum schönsten Berg der Welt

> zur Reisebeschreibung

Reisebericht von Tina Henker

Im Juli 2009 ging es zu einem der geheimnisvollsten und beeindruckensten Länder Südamerikas.
Unsere schulz aktiv reisen Trekkingtour führte uns nach Peru. Quer durchs Land erkundeten 12 Reiselustige zu Fuß das Land der Inka. Wir erkundeten die verlassene Ruinenstadt und Wiege des Inkalgoldes Choquequirau, übernachteten bei Bauernfamilien am Titicacasee und wanderten auf dem Sta. Cruz Trek dem höchsten Punkt unserer Trekkingtour entgegen.


Ankommen im quirligen Lima, der Hauptstadt Perus.
Am ersten Tag geht es zur Stadtrundfahrt entlang der Küste und ins Zentrum von Lima - zum Plaza de Armas (links).
.  
  Mit dem öffentlichen Bus geht es auf der Panamericana Sur in Richtung Paracas. Unterwegs bieten sich immer wieder Gelegenheiten süße und saftige Orangen zu kaufen. 

Es geht in luftige Höhe zum Überflug der Nazcalinien.



Von Nazca aus geht es am 3.Tag mit dem Bus nach Abancay und vorbei an Vicuñas bei Pampas Galeras. In Cachora bei Abancay beginnt unsere erste Trekkingtour nach Choquequirau.




Unsere Tour beginnt im Nebelwald, der seinem Namen alle Ehre macht.



In steilen Zickzackwegen führt uns der Weg in Richtung Ziel. Eselkolonnen begleiten uns.



Am 2.Tag der Tour geht es über den Fluss Apurimac und dann 1000m steil nach oben. Apurimac ist Quetchua und bedeutet: Der, der spricht. Die 3 Eselchen (Bild oben links) tragen unser Mittagessen hinauf, ziehen es aber vor, selbst erst einmal eine Pause einzulegen.



Nach 4h Anstieg kamen wir endlich in Marampata an und genossen unsere Mittagspause in der Sonne.



Auf dem Weg zum Zeltplatz kommen wir an ersten wieder freigelegten Terrassenfeldern der Inka, die hier vor über 500 Jahren gelebt haben, vorbei.
Am Zeltplatz angekommen haben bereits unsere Köche das Küchenzelt aufgebaut und halten heißen Coca-Tee, Kaffee und Kekse für uns bereit. 
Oben: Choquequirau-auch Wiege des Inkalgoldes genannt. Spätestens, wenn die Abendsonne die Ruinen in goldenes Licht taucht, weiß man warum dieser Ort diesen Namen trägt.

Rechts: Unsere Trekkinggruppe mit Reiseleiter Florian. 

Lamaterrassen in Choquequirau 

Abstieg am 4. Tag zum Fluss Apurimac. Am Zeltplatz angekommen, sind unsere Zelte bereits aufgebaut. Wer noch Energie hat, kann mit unseren Eseltreibern und Köchen eine Runde Fußball spielen.



Zurück durch den Nebelwald am 5.Tag bis nach Cachora, dem Ausgangspunkt unserer Trekkingtour nach Choquequirau.



Weiter geht es nach Cuzco - auch Nabel der Welt genannt und schönste Stadt von Südamerika.



Machu Picchu  Aufstieg zum Waynapicchu 

Auf dem Weg zum Titicacasee: Lama, Vicuna und Alpaca. 

Übernachtung in der Bauerngemeinde Chifrón am Titicacasee:



Gemeinde Llachón 
Frau beim Stricken und Schafehüten 
Unsere Unterkünfte in Llachón: Zimmer mit Seeblick. 
 

Zu Besuch auf den Uros-Inseln (schwimmende Schilfinseln) auf dem Titicacasee.



Vom Titicacasee nach Huaraz führte unsere Tour in der dritten Woche.
Straßenszenen auf 3500m Höhe:



Lagune Jatuncocha



Am nächsten Morgen: Die Sonne wärmt uns bereits.



Langsam nähern wir uns dem Punta Unión auf 4750m. Ein Blick zurück:



Geschafft. Am Punta Unión angekommen. Leider sind 3 Wochen Trekking- Tour schon vorbei. Doch ein kleines Stück von Peru und südamerikanischer Lebensfreude hat jeder von uns mitgenommen.

> zur Reisebeschreibung



Startseite | Impressum | Kontakt