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Mocambique, Malawi und Sambia

Natur, Kultur, Safari und Strandurlaub - 3 Wochen ursprüngliches, exotisches
Afrika. Hier erlebt man den schwarzen Kontinent wie aus dem Bilderbuch.
Den Startpunkt Johannesburg habe ich einen Tag vor dem offiziellen Beginn
der Tour erreicht und den zusätzlichen Reisetag für einen Abstecher nach
Soweto genutzt. Die Betreiber der Lodge in Johannesburg sind bei der
Organisation und der Durchführung dieses Ausfluges sehr behilflich und bieten
sich auch als Chauffeur an. Nachfragen lohnt sich ... absoluter Geheimtip!




Arm und reich sind hier nicht nur sprichwörtlich "einen Steinwurf voneinander
getrennt". Faszinierende Einblicke in die Geschichte Südafrikas und Apartheid
hautnah erlebt!
Zum offiziellen Tourbeginn kommt man im kleinen Königreich Swasiland an und
besucht dort den Hlane Royal Nationalpark. Die geführte Fußpirsch mit
Wildhütern wird zum unvergeßlichen Ereignis wenn man dabei einem
Breitmaulnashorn begegnet, die in diesem Park recht zahlreich anzutreffen
sind.




Keine Sorge! Im "Schutz" der Ranger braucht niemand etwas zu befürchten.
Tierische Begegnungen sind aber auch während der Mahlzeiten am Lagerfeuer
nicht ausgeschlossen…



Direkt hinter der Grenze zu Mocambique erreichen wir den Indischen Ozean.
Eine Woche wird die traumhafte Landschaft am Indischen Ozean an
verschiedenen Orten, die auf dem Weg nach Norden aufgesucht werden,
unsere Heimat sein.




Nicht enden wollende Sandstrände laden zu Wanderungen ein. In der Einsamkeit
habe ich nur den weißen Sandstrand unter meinen Fußtritten quietschen und
die türkisblaue Meeresbrandung gehört. Ohne Übertreibung: es ist das
"Paradies auf Erden".
Versäumt dabei aber nicht mindestens einen Spaziergang ins Landesinnere zu
unternehmen. Hier bekommt der Besucher viel vom Leben der Bevölkerung zu
sehen. Die Menschen sind - trotz der traurigen Vergangenheit dieses Landes -
sehr freundlich, aufgeschlossen und fast immer mit einem Lächeln im Gesicht
ausgerüstet. Eine Einladung zum Besuch von Haus und Hof sind nicht
ausgeschlossen.





Beim Bäcker am Ort gilt der Spruch "man spricht deutsch". Daneben wird das
leckere Brot aber auch in allen anderen Sprachen angeboten!



Farbenprächtige Flora überall!




Exotische Früchte und Einblicke auf dem Markt in lnhambane




interessierte Zuschauer beim Bau einer Dhau (typisches Holzboot mit markantem Dreiecksegel) sind will kommen




Sonnenuntergangsimpression am lndischen Ozean Probefahrt auf einer Dhau gewünscht? Kein Problem! Die Schnupperfahrt über den Fluss mit dem traditionellen arabischen Segelschiff ist im Reisepreis eingeschlossen.



Bei Vilankulo, der letzten Station am Indischen Ozean, besteht die Möglichkeit
zu einem Bootsausflug auf das Bazaruto-Archipel. Auf der Fahrt hierhin kann
man mit etwas Glück Delphine sehen und auf dem Archipel darf man sich mit
dem Besteigen einer Sanddüne versuchen (Muskelkater und wunderschöner
Ausblick ohne Zusatzkosten sind garantiert).



Auf der Weiterfahrt durch das Landesinnere trifft man immer auf typische
Rundhütten zwischen Baobabs (afrikanische Kindheitsträume werden hier noch
bestätigt) und fotobegeisterte Kinder.




In Tete übernachten wir in einem Camp, das von einem südafrikanischen Missionar geleitet wird, der uns mit Stolz sein Dorf die ortsansässige Schule gezeigt hat.




Für die Kinder ist es ein unvergesslicher Moment sein Abbild auf der Rückseite der Digitalkamera zu erkennen. In Malawi werden die Zelte direkt auf dem Sandstrand vor dem Malawisee aufgebaut. Die Fotomotive können somit direkt vom Zelteingang mit dem
Sucher eingefangen werden.





Bei einer Fahrt auf dem drittgrößten See Afrikas bekommt man einen guten
Eindruck vom Leben der Menschen und Tiere am und auf dem Wasser.




Ein Höhepunkt der Reise ist sicherlich der Besuch des South Luangwa Nationalparks in Sambia. An zwei Tagen schnuppert man im offenen Fahrzeug den Duft Afrikas.










Nach dem Sonnenuntergang…



… gibt es als Zugabe eine nächtliche Pirschfahrt mit besonders tierischen
Momenten.




Für den begeisterten Afrikatouristen sind die Victoria-Fälle wohl das Highlight.




Auch in der Trockenzeit …



… kann man viel Spaß z. B. beim Bungee-Sprung von der 111m hohen Brücke
...



… oder anderen Aktivitäten haben.



Manchmal genügt auch schon ein kurzer Blick auf die farbenprächtige Flora.
Nach einer solchen Tour bleiben (ohne Übertreibung) unzählige Eindrücke
hängen, die nicht nur am allabendlichen Lagerfeuer aufgearbeitet werden
wollen.



Marokko - Wandern im Hohen Atlas 07 <

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