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Touren:
Mali - Nach Timbuktu & zu den Dogon
Mali - Sonderreise Musikfest, Wanderungen und per Pinasse bis Timbuktu


Herzlich willkommen in Mali, hier zu Gast bei einer Familie. Bunt gekleidet, immer mit einem offenen Lachen: das ist typisch für die Malier! Überall wird man mit dem „Wie geht’s?“ begrüßt, nicht nur eine bloße Redefloskel…



Auch solchen Szenen begegnen Einem sehr oft und sind u.a. typisch für das Musikfest in Ségou Anfang Februar, welches Ziel unserer Sonderreise ab 1.2.06 ist. Hier sind es die Bambara-Frauen, die nach Trommeln tanzen.


Das Musikfest ist gleichzeitig Treffplatz verschiedener Volksgruppen, hier sind es die Bozo, die Jäger in traditioneller Kleidung und mit ihren jahrhundertealten Flinten.


Rechts der Musiker Habib Koité bei einem Treffen in Dresden (Juni 2005). Er tritt neben weiteren westafrikanischen Künstlern zum Festival in Ségou im Februar 06 auf. Wer ihn und die die anderen Musiker erleben möchte, ist bei der Sonderreise ab 1.2.06 herzlich willkommen. Einen besseren Einstieg ins westafrikanische Leben gibt es nicht!


Start der Reise ist Bamako mit angenehmen Pensionen bzw. kleinen Hotels.   

Diese kleine Moschee direkt am Niger, befindet sich in der alten Bambara-Hauptstadt in der nähe von Ségou.



Djenné - die größte Lehmmoschee Westafrikas. Jeden Montag findet auf dem Vorplatz der Montagsmarkt statt, wo Volksgruppen aus allen Himmelsrichtungen sich ein Stelldichein geben und ihre Produkte tauschen.



Djenné   

Djenné - Die auch als Schwesterstadt von Timbuktu genannte Stadt, ist ein Juwel von Lehmbauten. Architektonische Elemente aus dem Marokkanischem sind unverkennbar und trifft man in anderen malischen Orten recht selten.





Während der Wanderungen von einem zum nächsten Dogondorf nächtigt man auf den Dächern, im Hof oder in den Hütten. Vom Dach aus ergeben sich die besten Blicke. Im Hintergrund an der Felswand eine uralte Siedlung der Telem, die heute durch die Dogon als u.a. als Speicher für Hirse genutzt werden. Einige Plätze sind dort heilig und dürfen nicht betreten werden.


Der Innenhof der Familie unseres Dogonguides von Febr. 2004.


Unter oder an den "Togunas" sitzen die Ältesten und somit die wichtigsten Dorfvertreter. Die Togunas sind teilweise schlicht, teilweise mit reich verzierten Holzstelen versehen (siehe Ende dieser Fotoreihe).


Obwohl die Wanderabschnitte nicht über 8 bis 12 km reichen,   greift der Eine oder Andere gern auf dieses traditionelle Fortbewegungsmittel zurück.  


Außerhalb der Dörfer erfolgen die Übernachtungen an ausgewählten Plätzen in Zelten: Ruhe, angenehme Temperaturen, Gespräche mit der Begleitmannschaft am kleinen Lagerfeuer…



Wanderung von der Ebene hinauf auf das Plateau (Höhenunterschied ca. 150 – 200 m)


Hier eine sehr große Toguna in einem Dorf abseits der "falaise".



Pinasse   

300 km mit einer Pinasse von Mopti bis Timbuktu, drei Tage Erholung, den Wandel der Landschaft vorbei“fliegen“ lassen, Stops in den Dörfern, nächtigen auf Sandbänken bzw. Flussufer im Zelt. Die Fahrt ist sehr angenehm und vergeht doch viel zu schnell…


Timbuktu   

Wie eingangs erwähnt, in Mali begegnet man ständig diesem   „Willkommenslächeln“…  

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