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Das Gilf el Kebir im Überblick


Das Gilf el Kebir Massiv im Südwesten des ägyptischen Staatsgebietes ist ein aus zwei Hälften bestehendes Plateau, das nahezu 300 km lang und von West nach Ost 50-70 km breit. Im Norden wird es von den Ausläufern des Großen Sandmeeres begrenzt, im Süden von der nubischen Wüste und dem Massiv des Jebel Uwainat.
Die Gegend gilt als eine der trockensten Zonen der Welt. Dennoch war sie in der Jungsteinzeit besiedelt. Damals war das Gebiet der libyschen Wüste eine Savannenlandschaft, die eine Tierwelt ähnlich der Fauna des heutigen Ostafrika ernähren konnte.



Das Wadi Sura erreichen Sie am 8. Tag. Hier finden Sie unglaubliche Felszeichnungen aus der Frühgeschichte der Menschheit. Erst 1933 entdeckte der ungarische Forscher Laszlo Almassy die „Höhle der Schwimmer“ – Darstellungen schwimmender Menschen belegen, dass es hier in dieser Trockenzone früher einmal Flüsse und Seen gab.


Unterwegs im Wadi Mashi  

Sie fahren in neuen Toyota Geländewagen. Das Gepäck wird dabei im Fahrzeug transportiert, dennoch sollte alles gut in extra Plastiktüten verpackt werden – der feine Sand kriecht durch jede noch so kleine Ritze.


Camp in der Wüste  

Zum Schutz vor Wind und Sonne werden die Geländewagen mit eine großen Plane verbunden und so ein gemütliches Plätzchen geschaffen.


Wadi Mashi  

Vom Wadi Mashi sehen Sie die Steilhänge des Gilf el Kebir aus der Nähe.


Das Karkur Talh (7. Tag)    

Im Grenzgebiet von Ägypten, Sudan und Libyen erhebt sich das fast 2000m hohe Massiv des Jebel Uwainat. Noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts sammelte sich hier bei gelegentlichen Regenfällen genug Wasser, um vereinzelt durchziehende Nomaden und ihr Vieh zu versorgen. Auch Bergschafe wurden noch bis vor wenigen Jahren hier gesichtet. Besonders reizvoll ist eines der längsten Täler des Uwainat, das Karkur Talh – übersetzt Akaziental. Je weiter Sie in das Wadi hineinfahren, umso mehr verdichtet sich der Baumbestand.
Auch hier gibt es Felszeichnungen zu entdecken – überwiegend mit Tierdarstellungen.


Clayton Stones – Die Clayton Steine (6. Tag)  

Zwischen Gilf el Kebir und Uwainat liegen die Clayton-Krater – eines der größten Kraterfelder der Erde, wenn nicht das größte überhaupt.
Die nahe liegenden melonenförmige Steine entstanden ursprünglich am Ufer eines Gewässers, wo sich Meeressedimente um einen Steinkern ablagerten und von den Wellen gerollt und gerundet wurden.


Ägyptische Zelte  

Diese Art von Zelten wird Ihnen während der Tour zur Verfügung gestellt. Die Begleitmannschaft ist Ihnen beim Aufbau gern behilflich.


Rast 

Auf Komfort brauchen Sie auch in der Wüste nicht verzichten. Weder bei den Fahrzeugen noch beim Pausieren. Bequeme Campingstühle und Tische gehören bei uns zur Camping-Grundausrüstung. … So dass Sie auch am Abend noch in gemütlicher Runde zusammensitzen können.


Monument für Samir Lama bei Shagar Loof (5. Tag)  

Prähistorischer Reibstein  

Landestypisches Büffet  

Sonnenuntergang in der Wüste  

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