Sie sind hier: Länder A – B
Zurück zu: Reiseberichte
Allgemein: Impressum Kontakt Datenschutz

Suchen nach:

Brasilien - Lebenslust und Wandern!

Brasilien – Vielfalt, Lebenslust und versteckte Wanderparadiese
Ein Reisebericht von schulz aktiv-Reiseleiter Rainer Dungs
Reisezeitraum: 07.07.–24.07.18

>> Zur Reisebeschreibung

Bem-vindo! – Willkommen in Brasilien – in meiner Heimat! Ich bin Rainer Dungs und darf mich als echten „Carioca“ bezeichnen – ein Bewohner Rio De Janeiros! Seit 2008 organisiere ich die Touren in Brasilien für schulz aktiv reisen und arbeite als Reiseleiter vor Ort. Zusammen mit Ihnen möchte ich dieses wundervolle Land entdecken, viel mehr noch, Ihnen die Ecken zeigen, wo es mein Herz höherschlagen lässt. An dieser Stelle erlauben Sie mir einen kurzen Überblick zu geben über die Erlebnisse und Aktionen der letzten Reise mit unseren Gästen. Sozusagen ein kleines Tagebuch der vielfältigen Impressionen während des Aufenthalts in Brasil. Alles begann am:

[Abbildung]
Afrikanisch geprägtes Salvador da Bahia (Foto: Friedhard Förster)

07.07.18

Nach der Ankunft in Salvador da Bahia hieß es für alle erstmal, die Luft Brasiliens einatmen! Denn hier drehen sich die Uhren etwas anders, oder anders gesagt, die Menschen lassen die Dinge und Termine auf sich zukommen und wenn es mal später wird, oder gar erst am nächsten Tag – dann ist das so. Wir leben nach dem Motto: „Tudo da certo no final“ – umgangssprachlich: „Am Ende wird alles gut“, und das wird es halt eben auch. Die Zeitumstellung fiel unseren Gästen nicht schwer, bekommt man doch ein paar Stunden hinzu bei dem Flug Richtung Westen. Bevor sich die Teilnehmer aber in Ihr Kopfkissen in unserer Pousada (kleine Pension) kuscheln konnten, durfte ich sie in ein tolles Restaurant „entführen“. Vielen schien nicht bewusst zu sein wie toll und abwechslungsreich unsere Küche ist, bedient sie sich doch aus den Kulturen Afrikas, Europas und natürlich Brasiliens selber. Es war ein exotischer Mix fantastischer Speisen und dazu konnten alle den Blick über den Strand und die Promenade von Salvador schweifen lassen. Alle Gäste waren von Anfang an begeistert und sichtlich überrascht über ein so gutes Essen.

[Abbildung]
Salvador – Gasse von der Ober- zur Unterstadt

08.07.18

Am Morgen gingen wir durch Salvador, wir konnten sehen wie die Baianos das Leben auf die Straße bringen, die bunte und ein wenig chaotische Lebensweise gepaart mit der schon berühmten Fröhlichkeit. Gemeinsam entdeckten wir die kleinen und großen Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Wir sind zu der berühmten Kirche Senhor do Bonfim, der alten Festung - am Hafen vorbei - zum Mercado Modelo gefahren. Eine Markthalle voller Kunstgegenstände, Musik, Schmuck – einfach alles was man sich vorstellen kann! Doch bevor wir vom Markt vollkommen vereinnahmt worden, konnte ich die Gruppe zu einer Fahrt mit dem Lacerda Lift hoch zum Pelourinho animieren. Der UNESCO-Stadtteil ist weltberühmt. Kleine, bunte Häuser aus dem 17. Jahrhundert, viele Kirchen, gemischt mit der wunderschönen Musik, geben einen schönen Eindruck von dem, was Bahia besonders reizvoll macht. Wie heiß oder kühl es auch ist, ein frisch gepresster Fruchtsaft passt immer perfekt und so setzten wir uns vor ein Restaurant und bekamen sogleich von einigen Jungs gezeigt, was Capoeira bedeutet. Manchen Teilnehmern war der Begriff schon geläufig, doch diese beeindruckende Kampf-Tanz Art live in Brasilien vor seinem Tisch zu erleben ist wahnsinnig eindrucksvoll. Am Abend verwöhnten wir dann unsere Gaumen in einem Restaurant meiner Wahl.

[Abbildung]
Ein dezent geschmücktes Fahrzeug

09.07.18

Heute Früh am Morgen fuhren wir zum Busbahnhof von Salvador. Ein Snack hier - ein Kaffee dort, in Brasilien muss man nie hungrig bleiben. Auf die unzähligen, vielfältigen Leckereien kann ich hier gar nicht im Detail eingehen. Für mich erschließt sich ein Land oft mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, den Mitreisenden, den Straßen, die ich nehme und den Regionen, die ich durchfahre. Diese Eindrücke des brasilianischen Lebens konnte ich auf einer ca. 6 stündigen Busfahrt den Gästen näherbringen. Von der Küstenvegetation kamen wir durch die Caatinga, ein einzigartiges Ökosystem, trocken und dürr - eine bizarre, beeindruckende Landschaft. Wir hielten in Itaberaba, einer kleinen Stadt, die von Ananas Plantagen lebt – danach nahmen wir uns eine kurze Pause um den Magen mit Köstlichkeiten zu füllen um anschließend Lençóis am frühen Nachmittag zu erreichen. Am Horizont sahen wir die ersten Tafelberge – was für ein Anblick! Nach dem einchecken, begannen wir unsere erste kleine Wanderung durch die kleine Stadt von Lençóis zum Ribeirão do Meio, ein wundervoller Wasserfall mit Badestelle. Vom Wasser erfrischt ging es dann zurück zur Pousada. Die leckere, regionale Gastronomie aus dem Nordosten Brasiliens ist hier allgegenwärtig, da war für jeden etwas Schmackhaftes dabei.

[Abbildung]
Paty-Tal
[Abbildung]
[Abbildung]
Chapada Diamantina

10.07.–14.07.18

In den folgenden vier Tagen hatten wir sehr viel Spaß, manchmal anstrengende - kurze - steile Wanderpassagen und viele „Belohnungen“ durch imposante Ausblicke. Die Reiseteilnehmer hatten auf den Wegen und Pfaden immer eine gute Trittsicherheit und waren frei von Schwindelgefühlen. Es boten sich sehr unterschiedliche Panoramen, die für alle einfach unvergesslich blieben. Angefangen bei den Höhlensystemen und einer Lagune zum Baden, dem Tafelberg Pai Incaio, der Besichtigung des Paty Tals - mit dichtem Regenwald, Wasserfällen und einer kraftvollen Energie – bis hin zu Bergeinschnitten, die an ein Land vor unserer Zeit „erinnern“. Wir konnten uns während der Wanderungen und Ausflüge sehr gut verpflegen, ob kleine hausgemachte Teigtaschen mit Jackfrucht und vollmundigen Fruchtsäften, Lunchpakete mit phänomenalem Ausblick, das traditionelle Essen der Einheimischen vor Ort, oder Restaurants in Lençóis. Es boten sich immer wieder Orte und Zeiten sich von dem Schweiße der Wanderungen zu befreien und die unglaubliche Lebensfreude der Baianos aufzusaugen, sich regelrecht anstecken zu lassen. Nachdem wir dieser grandiosen Natur im Nationalpark Chapada Diamantina einige Besuche abgestattet hatten, hieß es nun auf und zurück nach Salvador im Nachtbus.

[Abbildung]
[Abbildung]
Chapada Diamantina
[Abbildung]
Höhlensystem
[Abbildung]
Sonnenuntergang im Paty-Tal

15.07.18

Früh um 06:30 Uhr kamen wir noch etwas verträumt am Busbahnhof von Salvador da Bahia an. Die einsetzende Dämmerung begleitete uns die letzte halbe Stunde Fahrt bis zum Flughafen. Wir waren alle noch ein wenig müde aber der Airport bot uns eine heiß ersehnte Frühstücksoption und schien damit die Lebensgeister neu zu wecken. Im Nu hatten sich einige Reisende in ihre Bücher vertieft, während andere wiederum noch Kleinigkeiten für Deutschland einkauften. Der Flieger brachte uns in zwei Stunden in den Süden Brasiliens, oder sagen wir lieber südlicher – dieses Land ist so unfassbar groß! Was ebenso groß war, ist die nicht bändigbare Begeisterung der Brasilianer für Fußball – und so kam es das das Finale der Fußball WM genau bei unserer Ankunft in Rio de Janeiro in den letzten Minuten stand - Frankreich gegen Kroatien. Nach dem Check-in in unser Hotel, wollte ich den Gästen den Flamengo Park direkt am Stadtstrand zeigen. Hier konnten wir die ersten Eindrücke davon bekommen, wie die Cariocas leben. Wir schlenderten am Strand in der Bucht von Botafogo entlang und sahen den Zuckerhut groß und klar direkt vor uns – zum Greifen nah. Diese Stadt versprüht so viel Lebensfreude und besitzt so viel Charme – wir nennen sie liebevoll die „Cidade Maravilhosa“, die „Traumhaft-Schöne-Stadt“. Man kann sich nicht sattsehen. In einer Stadt wo Straßenmalerei und Graffitis völlig legal sind wird sie zu einer Bühne und Leinwand für Künstler aus aller Welt. Vielleicht haben Sie von Marcio Mizael Matolias schon gehört, der Mann, der seit ca. 22 Jahren als König in seiner eigenen Sandburg wohnt. In Rio de Janeiro ist alles möglich! Am Abend spazierten wir in ein typisches Restaurant, wo wir uns von der Auswahl der Gerichte förmlich erschlagen fühlten. Hier nimmt man von allem was auf dem Buffet ist und zahlt nach Gewicht des Essens, ob Fisch, Fleisch oder andere Leckereien der brasilianischen Küche.

[Abbildung]
Höhlenpanorama
[Abbildung]
Rio: Blick auf den Morro da Urca

16.07.18

Für mich ist das Panorama sehr wertvoll, um eine Vorstellung für die Stadt oder ein Gebiet zu bekommen und so plante ich an diesem sonnig, klaren Tag einen Ausflug auf den Corcovado. Mit seinen 710 Metern thront er majestätisch über den unzähligen Vierteln der Metropole, dem Regenwald, den Stränden, dem Botanischen Garten, und natürlich den schönen Bergen, die Rio wie in einer fruchtbaren Schale halten. Wir nahmen uns viel Zeit um in alle Richtungen zu schauen, zu genießen und zu fotografieren. Danach fuhren wir zum Zuckerhut, eröffnet er uns doch diesen wundervollen Blick auf die ganze Copacabana und die Nordseite von Rio, diese traumhafte Guanabara Bucht. Nichts und Niemand hetzte uns, es war so viel Zeit da wie wir brauchten und ein Reiseteilnehmer rief: “ […] ich glaube es fast nicht, ich bin auf dem Zuckerhut, in Rio, was man immer nur im Fernsehen sieht! […] “ Im Anschluss brachte uns die Gondel herunter zu dem Fahrer unseres Minibusses, der uns entlang der Strände bis nach Leblon chauffierte. Rio de Janeiro ist umgeben von Wasser und besitzt dadurch enorm viele Strände, wie Leblon, Ipanema, Leme und Copacabana. Vielen war das Mädchen von Ipanema ein Begriff. Wir wollten nun unsere trockenen Kehlen verwöhnen, mussten nicht lange suchen um wahnsinnig guten, frisch gepressten Saft oder einen Caipirinha zu genießen. Im Anschluss gingen wir zu dem seit den 1930er und 1940er Jahren wohl bekanntesten Strand Südamerikas - die Copacabana. Hier ließen wir uns wieder ausreichend Zeit um an dem berühmten Strand zu baden.

[Abbildung]
Rio: Blick auf die Copacabana
[Abbildung]
Brasilianisches Mädchen mit Totenkopfäffchen (Foto: Barbara Wittig)

17.07.18

Am Vormittag stand es Jedem frei, das zu tun wonach ihm gerade war. Um 12:00 Uhr trafen wir uns alle zusammen im Hotel und fuhren in Richtung Orgelgebirge und „Mata Atlântica“, dem Atlantischen Regenwald. Der Minibus brauchte ca. 1,5 Stunden um uns zum Fuße des Orgelgebirges (“Serra dos Orgãos“) zu bringen. Bevor wir die Bergstraße nach oben kletterten, wollten unsere leicht hungrigen Mägen verwöhnt werden und so bekamen wir das Essen, das sie verdienten – köstliche, exotische Speisen. Um ca. 15:00 Uhr erreichten wir die Öko-Lodge „Itororó“. Wieder tranken wir einen frischgepressten Fruchtsaft, doch wer diesen probiert hat weiß genau wovon ich spreche! Unser Gepäck wurde uns abgenommen, in die Zimmer gebracht und wir hatten sofort Zeit die schöne Aussicht zu genießen. Wir aßen zu Abend und freundeten uns während der Abenddämmerung mit einer kleinen Gruppe von Ornithologen aus England an. Dort, wo früher mein Vater forschte, mitten im Küstenurwald, baute ich eine urige Öko-Lodge auf, von der Sie Kolibris und andere Vogelarten direkt von der Terrasse aus beobachten können. Der Atlantische Regenwald hat eine ganz andere Flora und Fauna als der Amazonas-Regenwald!

[Abbildung]
[Abbildung]
Öko-Lodge

18.07.18

Am Morgen nach dem gemütlichen Frühstück nahmen wir einen der Wege, die uns in das Naturschutzgebiet führten. Der Schutz des Atlantischen Regenwaldes hat für uns einen hohen Stellenwert und so wurden nicht heimische Bäume nach und nach entfernt und darauf geachtet nur die natürlich vorkommende Flora sich ausbreiten zu lassen. Nach der ca. 3 stündigen Wanderung erreichten wir wieder die Lodge. Das Mittagessen wartete auf uns!
Der Nachmittag stand nun zur freien Verfügung, einige nahmen sich die Karte zur Hand um die Wege zu erkunden, bzw. neue Wege und Pflanzen aufzustöbern. Wie kann man einen Abend schöner ausklingen lassen als mit einem Caipirinha beim Sonnenuntergang, auf dem Deck vor unserer Feuerstelle in dieser fantastischen Lage.

[Abbildung]
Atlantischer Regenwald
[Abbildung]
Blüten in allen Farben
[Abbildung]
Auf dem Deck der Öko-Lodge

19.07.18

Nach einem ausgiebigen Frühstück traf sich unsere Gruppe für eine Wanderung auf den Gipfel des Porcelet. Es war eine sehr schöne Wanderung, die durch den Regenwald führte, auf eine Hochebene und dann zur Bergspitze. Die Aussicht, die sich uns bot war grandios, denn von hier aus sahen wir einen großen Teil des Gebirges. Als wir unseren Blick nach Nordwesten richteten konnten wir die „Tres Picos“ in ihrer ganzen Pracht bestaunen. Das graue Gestein wirkt regelrecht glatt geschmirgelt, während sich am Fuße der dichte Dschungel ausbreitet und darüber das Blau des Himmels erstrahlt. Sollte das Wetter am morgigen Tag genauso brillant werden, dann wird es eine fantastische Sicht geben. Niemand hatte das Gefühl schnell aufbrechen zu müssen und wir nahmen uns die Zeit für Fotos und genossen das Panorama bevor wir schließlich zurück in der Öko-Lodge Itororó einkehrten.
Nach einem leckeren Mittagessen gestaltete sich jeder seinen Nachmittag so, wie es ihm beliebte. Die Lodge bietet den Teilnehmern ein Naturschwimmbecken, brasilianische Hängematten um die Beine baumeln zu lassen und einen Orchideen-Garten zum Flanieren durch die „Königinnen der Blumen“, wie sie manche bezeichnen.

[Abbildung]
Três Picos

20.07.18

Kurz nach dem Sonnenaufgang wurde uns klar – das Wetter ist fantastisch – also auf zum „Três Picos“ Naturschutzpark. Mit Hilfe unseres Fahrzeuges kamen wir auf der Erdstraße gut voran, doch um die bergige Region in ihrer ganzen Schönheit bestaunen zu können hieß es: Wandern! Einer der vielen Aussichtpunkte gab den Blick frei in das „Tal der Götter“ bis hin zum „Finger Gottes“, ein wunderschöner Granitberg. Da alle Reiseteilnehmer noch sehr fit waren, einigten wir uns noch weiter hoch zu steigen. Jetzt wurde es ein wenig steiler, aber auch die Aussicht wurde immer imposanter! Schweigend erklommen wir den „Kopf des Drachen“. Wir waren alle sprachlos von der Vollkommenheit dieses Ortes, uns ziemlich einig darüber, dass es unseren Planeten zu schützen und zu erhalten gilt. Müde, aber glücklich kamen wir nach dem Abstieg bei unserem Minibus an. Auf der Rückfahrt zeigte ich unseren Gästen den Garten eines weltberühmten Künstlers um dann danach mit ihnen in eine echte Churrascaria einzukehren. Dies ist wohl die typischste Art, Fleisch vom Spieß zu naschen. Die vielen Fleischsorten hier sind Weltklasse. Es war ein Hochgenuss für alle!

[Abbildung]
Três Picos
[Abbildung]
Sonnenuntergang hinter der Lodge

21.07.–23.07.18

Die nächsten drei Tage widmeten wir komplett der Erholung auf einer tropischen Insel, westlich von Rio de Janeiro. Die Ilha Grande ist in 25 Minuten per Schnellboot zu erreichen und bietet feinste Strände und eine hervorragende Auswahl an Fischgerichten und Seafood aus den Fanggründen direkt vor der Tür. Nach der Ankunft im Hafen war es nur ein kurzer Spaziergang zur Pousada, wo wir unser Gepäck ließen, um daraufhin sofort zum Strand zu laufen. Ich zog meine Havianas (Badelatschen) an und erklärte unseren Gästen einige historische Fakten auf dem Weg in das kristallklare Wasser. Etwas wetterabhängig gestalteten sich die Wanderungen auf die andere Seite der Insel. Der Boden kann sich stellenweise in einen sehr rutschigen Untergrund verwandeln, so dass nicht immer alle geplanten kleinen Ausflüge möglich waren. In dieser Szenerie nahm es aber niemand dem Wetter übel und so verbrachten wir - nachdem sich der Regen verzogen hatte – den Tag am tropischen Strand. Am darauffolgenden Tag kam die Sonne und das heitere Wetter zurück, als wäre es nie weg gewesen. Die Reiseteilnehmer und ich zogen dann doch noch los zu der Wanderung über die Insel zum Strand Lopes Mendes. In den Abendstunden gingen wir im Dorf mehrmals schön aus zum Essen und konnten an einem der Abende sogar eine Forró (Musikstil und Paartanz) Vorführung miterleben.
Jeder genoss den Abschluss unserer wunderschönen Reise auf seine ganz persönliche Art und Weise.

[Abbildung]
Ilha Grande
[Abbildung]
Ilha Grande

24.07.18

An unserem letzten Tag hieß es: „Auf nach Rio!“. Wir ließen uns auf dem Boot durch das türkisfarbene Wasser gleiten und steuerten den Hafen von Rio de Janeiro an. Nach der Ankunft brachte uns der Minibus zum Internationalen Flughafen. Dort machten wir das Check-in, da die Gruppe noch zu den Iguaçu-Wasserfällen fliegen wollte. Ich verabschiedete mich von der super netten Reisegruppe, die die ganze Tour über mit sehr gutem Wetter gesegnet wurde und eine tolle Atmosphäre geschaffen hatte. Alles in allem eine herrliche Reise in meinem Traumland – Brasilien!

Ihr Rainer Dungs

[Abbildung]
Zurück in Rio
[Abbildung]
Willkommen in Brasilien!
[Abbildung]
Iguaçu-Wasserfälle

Brasilien – Vielfalt, Lebenslust und versteckte Wanderparadiese
Ein Reisebericht von schulz aktiv-Reiseleiter Rainer Dungs
Reisezeitraum: 07.07.–24.07.18

>> Zur Reisebeschreibung

Gehe zu: Brasilien Brasilien - Wanderparadiese 2018